Ein Hexagramm am Himmel
Ein Hexagramm am Himmel, 02.11.2003
Am 9. November 2003 ist Vollmond. Dies ist stets eine Zeit, in der Impulse mit besonderer Intensität sichtbar werden. Der November-Vollmond in diesem Jahr hat es jedoch in sich. Denn er fällt mit einer Mondfinsternis zusammen. Das heißt, die Erde schiebt sich in den Sonnenschatten und der Vollmond verdunkelt sich.
Kurz
bevor sich Sonne und Mond an jenem Tag gegenüber stehen (exakt am 8.11.
mittags) passiert jedoch noch etwas weiteres, was unsere Aufmerksamkeit
verdient: es entsteht ein ungewöhnliches und seltenes Aspektbild. Als
Aspekte bezeichnen die Astrolog/innen bestimmte Winkelverbindungen
zwischen den Planeten. Während der Vollmondphase stehen die
Himmelskörper Sonne, Jupiter, Saturn, Mond, Mars und Chiron derart am
Himmel, dass sie zusammen einen Sechsstern bilden. Sie kennen das
Symbol der zwei ineinander verschränkten Dreiecke, die man auch als
Salomonsiegel, Davidstern oder Hexagramm bezeichnet.
In einem Sechsstern verbinden sich Trigone und Sextile, was also insgesamt eine synthetische, harmonische Energie anzeigt.
In spirituellen Kreisen wird diesem Moment daher besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht. Es ist eine Zeit, in der wir Impulse setzen können, die heilerische Qualitäten haben. Vielleicht eine gute Gelegenheit, sich dem Frieden in der Welt zu widmen - jede/r auf seine / ihre Weise.
Durch den Sechsstern werden die Wasser- und Erdelemente (Krebs, Skorpion und Fische sowie Stier, Jungfrau und Steinbock) miteinander verbunden. Zuneigung und Empathie kann sich konkretisieren. Der einzelne Mensch fühlt, dass er Teil der Erde, Teil der Schöpfung ist. Das Gespür für die beseelte Welt wird direkt angesprochen.
Wer bis hierhin die besondere Sternenkonstellation nicht nachvollziehen konnte, wird vielleicht bei einer weiteren Tatsache aufmerksam: die Vollmondeklipse aktiviert nämlich am Tierkreis den Bereich, an dem 1999 die Sonnenfinsternis stattfand. Insofern ist zu erwarten, dass Themen jener Zeit jetzt noch einmal eine Rolle spielen werden. Und Planet Mars, der ja eine lange Zeit rückläufig war, kommt zeitgleich über seine bisher erreichte Position hinaus, was neue Energie und neue Handlungsspielräume anzeigt.
Insgesamt also eine Zeit, in der es sich lohnt, sehr aufmerksam zu sein, Altes abzuschließen und Einsicht zu zeigen und mit Liebe und einer inneren Ruhe sich selbst und der Welt etwas Gutes zu tun.
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In einem Sechsstern verbinden sich Trigone und Sextile, was also insgesamt eine synthetische, harmonische Energie anzeigt.
In spirituellen Kreisen wird diesem Moment daher besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht. Es ist eine Zeit, in der wir Impulse setzen können, die heilerische Qualitäten haben. Vielleicht eine gute Gelegenheit, sich dem Frieden in der Welt zu widmen - jede/r auf seine / ihre Weise.
Durch den Sechsstern werden die Wasser- und Erdelemente (Krebs, Skorpion und Fische sowie Stier, Jungfrau und Steinbock) miteinander verbunden. Zuneigung und Empathie kann sich konkretisieren. Der einzelne Mensch fühlt, dass er Teil der Erde, Teil der Schöpfung ist. Das Gespür für die beseelte Welt wird direkt angesprochen.
Wer bis hierhin die besondere Sternenkonstellation nicht nachvollziehen konnte, wird vielleicht bei einer weiteren Tatsache aufmerksam: die Vollmondeklipse aktiviert nämlich am Tierkreis den Bereich, an dem 1999 die Sonnenfinsternis stattfand. Insofern ist zu erwarten, dass Themen jener Zeit jetzt noch einmal eine Rolle spielen werden. Und Planet Mars, der ja eine lange Zeit rückläufig war, kommt zeitgleich über seine bisher erreichte Position hinaus, was neue Energie und neue Handlungsspielräume anzeigt.
Insgesamt also eine Zeit, in der es sich lohnt, sehr aufmerksam zu sein, Altes abzuschließen und Einsicht zu zeigen und mit Liebe und einer inneren Ruhe sich selbst und der Welt etwas Gutes zu tun.
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